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Weitere Blogbeiträge

10 Mindset Shifts aus dem Design Thinking

In den letzten drei Jahren hat mich die Herangehensweise im Design Thinking tief geprägt. Mein Blick und meine Einstellungen haben sich verändert. Design Thinking ist nicht nur ein vollgepackter Methodenkoffer entlang von sechs Stufen (Verstehen – Beobachten – Standpunkt definieren -Ideenfinden – Prototyp entwerfen – testen), im Design Thinking steckt auch eine Haltung dahinter. Eine Haltung, die es möglich macht aus komplexen vielschichtigen Problemen zielgerichtet sehr gute Lösungen zu entwerfen. Hier sind meine persönlichen Top Ten.
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Purpose trifft Design Thinking

Es war 2016. Böse Zungen würden diese Phase als „Midlifecrisis“ betiteln. Für mich war es eine Phase des Hinterfragens. Ich hinterfragte alles was mein Leben betraf. Ich hatte einen verdammt guten Job in einer verdammt coolen Firma. Ich hatte inspirierende Kollegen und Kolleginnen um mich herum. Ich hatte Verantwortung, anspruchsvolle Aufgaben und jede Menge Spaß. Und doch war da so ein kleines Gefühl von Veränderungslust. Ich hinterfragte meine Wirksamkeit. Ich wollte mehr. Die Zeit war reif für eine berufliche Neuorientierung. Dabei lernte ich Katja kennen und hörte zum ersten Mal etwas von Purpose (auch wenn sie es selbst damals noch nicht so betitelt hat).
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Fehlerkultur

Fehler, dieser kleine Makel, der das Produkt oder den Prozess von der Perfektion abhält. Der Umgang mit ihnen ist vielfältig: vom Abstrafen über Ignorieren bis hin zum Willkommen heißen.
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Brainstorming

„using the brain to storm a problem”, das ist die Herangehensweise des klassischen Brainstormings. Was ist zu tun, um diesen Prozess so gänzlich zum Scheitern zu bringen? Wie kann der Ideenfluss gestoppt werden, oder besser, wie kann das Fließen schon beim ersten Tropfen ganz verhindert werden? Was muss geschehen, damit das einzigartige Flow-Erlebnis in einer Ideationphase gar nicht erst entsteht? Nichts leichter als das. Hier sind ein paar Ansätze, die garantiert wirken…
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DesignThinking für den öffentlichen Raum

Design Thinking ist eine Herangehensweise, die den Künstler in uns weckt. Sie lädt ein, Empathie mit Nutzer und Nutzerinnen aufzunehmen, die Dinge neugierig zu betrachten und neu zu gestalten. In Privatwirtschaft ist das Methodenset teilweise schon etabliert. Aber auch in öffentlichen Institutionen kann Design Thinking eine spannende Herangehensweise sein. Dies zeigen diese drei Beispiele.
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Design Thinking und Virtuelle Events

Es ist der 10. März 2020. Aufgrund der COVID-19 Pandemie erlässt die Bundesregierung die Bestimmung, dass Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen abzusagen sind. Wenige Tage später folgt das Verbot auch von kleineren Events und Versammlungen. Lockdown.

3 Tage, jeweils 3 Stunden haben wir uns virtuell getroffen, um für die Veranstaltungsbranche neue Ideen und Formate zu entwickeln
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Alles auf Anfang

Shiva, ein Gott des Hinduismus, verkörpert als Bestandteil der hinduistischen Trinität das Prinzip der Zerstörung. Shiva scheint zu wüten. Das Ausmaß, das der für uns unsichtbare Gegner COVID-19 beschert ist noch nicht abzusehen, nur zu erahnen. Mit Schließung von Märkten und Stilllegung des öffentlichen Lebens wird einiges zusammenbrechen. Systeme kollabieren, Existenzen sind bedroht. Der Dax zeigt bereits die herrschende Unsicherheit. Und zugleich verkörpert Shiva den Neubeginn. Krisen setzen Kreativität frei. Kreativität ist die notwendige Kraft für Ideen, Erfindungen und daraus resultierenden Innovationen.
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Vielfalt leben

INTRO. Neuseeland, ein Land mit einer unglaublichen Vielfalt. Jeden Tag gibt es für uns etwas Neues zu entdecken. Wir sehen Strand, Berge, Wälder, Meer, Wiesen, Felsen und unglaublich viele Schafe. Vielfalt im Außen. Meine Reise lädt geradezu ein, zum Thema Vielfalt zu schreiben.
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Raum schafft Atmosphäre

„Erst formen wir unsere Räume, dann formen sie uns.“ (Winston Churchill)
Im Design Thinking spielt der Raum, in dem sich das Team bewegt, eine zentrale Rolle. Tim Brown, CEO und Präsident der Design Thinking Agentur IDEO, sagte hierzu „Design Thinking ist verkörpertes Denken, verkörpert in Teams und Projekten, aber auch in den physischen Räumen der Innovation.“ Der Raum hat Einfluss auf die Teamdynamik, auf die Ergebnisse und auf die Freude am Arbeiten. Ein guter Raum soll stimulieren, die Kreativität anregen, zum Reflektieren einladen, die Zusammenarbeit fördern und vor allem zweckdienlich sein. Hierfür braucht es Freiraum und Flexibilität.
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die Hierarchie – vom Aussterben bedroht?

Die Hierarchie, eine seit Jahrhunderten gängige Struktur in Unternehmen, Familien sowie in öffentlichen Institutionen, hatte sich bisher mehr oder weniger gut bewährt. Sie ist ein auf Über- und Unterordnung beruhendes System. Die Elemente stehen in einer vertikalen Rangordnung mit zunehmender Entscheidungskompetenz zueinander. Wenige Personen führen, andere Menschen folgen. Ist dieses erprobte und in vielen Situationen effiziente Organisationsmodell die passende Struktur bei komplexen Problemstellungen?
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Design Thinking und die Politik

Zum 01.09.2019 hat Sachsen seinen Landtag gewählt. 67 % der wahlberechtigt sächsischen Bevölkerung wanderten an diesem Sonntag ins Wahllokal oder gaben ihre Stimme bereits vorab per Briefwahl ab. Die Wahlbeteiligung zur Landtagswahl vor vier Jahren betrug gerade mal 49%. Die Wahl in diesem Jahr hat erfreulicher Weise viele Menschen mobilisiert. Die Ergebnisse sind dagegen eher ernüchternd. Wie könnte Design Thinking dabei unterstützen, das Wahlergebnis zu verstehen? Ein gedanklicher Versuch zur Anwendbarkeit von Design Thinking in politischen Fragestellungen.
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Ein Plädoyer für das Spiel

Kinder spielen bis zu 15.000 Stunden bzw. bis zu 7 Stunden am Tag in den ersten sechs Lebensjahren. Sie entdecken damit ihre Welt, lernen motorische Fähigkeiten und soziale Kompetenz. Ab der Pubertät lässt der Spieltrieb, die Lust und Freude am Spielen, nach. Wenn wir allerdings das Theaterspiel oder das Gedankenspiel betrachten, dann spielen durchaus auch Menschen im reiferen Alter. Was steckt hinter dem Phänomen Spiel?
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Komplexität

Die Welt ist VUCA – volatil, unbeständig, komplex und mehrdeutig. Zusammenhänge und Wechselwirkungen lassen sich schwer überblicken, vorhersehen, nachvollziehen. Der Grad an Komplexität scheint mit zunehmender Digitalisierung ins Unendliche zu steigen. Ist die VUCA-Welt ein neuer Zustand oder haben wir die komplexen Zusammenhänge und Wechselwirkungen zuvor nicht wahrgenommen?
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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte?

Das geschriebene Wort erreichte den Durchbruch im 15 Jahrhundert als auch in Europa der Buchdruck erfunden wurde. Mit austauschbaren Schriftzeichen formten sich Buchstaben zu Wörtern zu Sätzen bis hin zu Artikel und Büchern. Und auch dieser Text ist in der Schriftsprache wiedergegeben.
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DesignThinking – Künstlerische Entfaltung oder strikter Prozess?

Was sind die ersten Assoziationen beim Wort Design in Bezug auf DesignThinking? Im deutschsprachigen Raum verbinden wir „Design“ mit der reinen Äußerlichkeit von Objekten. Wir denken an rot oder eckig, an die Farb- und Formgestaltung. Manchmal denken wir an die gestalterische, kreative, schöpferische Aktivität, an Malen und Zeichnen. Ist DesignThinking ein künstlerischer Schaffensprozess?
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